CO2-Grenzwerte – welchen Beitrag leisten Fahrzeuggetriebe?

CO2-Grenzwerte – welchen Beitrag leisten Fahrzeuggetriebe?

Pressemitteilung | Car Training Institute | November 2007
Internationales CTI-Symposium Innovative Fahrzeug-Getriebe,
3. bis 7. Dezember 2007 im Maritim Hotel Berlin

Die Getriebeentwicklung schreitet voran: Der Automobilzulieferer ZF, der auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) die neue Generation der 8-Gang-Automatikgetriebe vorgestellt hat, hält die Einhaltung künftiger Kohlendioxid-Grenzwerte für eine wichtige Aufgabe. „Uns kam es bei der Entwicklung des 8-Gang-Getriebes weniger auf die Anzahl der Gänge, sondern auf eine verstärkte Kraftstoffeinsparung an“, betont Dr. Gerhard Wagner, Geschäftsführungsmitglied bei ZF Getriebe, anlässlich des internationalen CTI-Symposiums „Innovative Fahrzeug-Getriebe“ (3. bis 7. Dezember 2007, Maritim Hotel Berlin).

Auf dem Symposium wird Dr. Michael Paul, Mitglied im Vorstand von ZF Friedrichshafen, erläutern, wie Zulieferer mit ihren Entwicklungen dazu beitragen können, den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen zu reduzieren.

Gegenüber dem 6-Gang-Getriebe, das ZF im Jahr 2006 in Serie gebracht hat, ermöglicht das 8-Gang-Getriebe eine Verbrauchsreduzierung von sechs Prozent. „Das 8-Gang-Getriebe ist ein völlig neues Getriebekonzept“, stellt Wagner fest. Weil in jedem Gang nur zwei Schaltelemente geöffnet seien, würden die Schleppverluste deutlich reduziert. „Das Getriebe hat dadurch einen verbesserten Wirkungsgrad und eine höhere Gesamtübersetzung. Günstig auf den Verbrauch und den CO2-Ausstoß wirken sich außerdem die modernen Torsionsdämpfersysteme im
Drehmomentwandler aus.“

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