Gut Ding will Weile haben

Gut Ding will Weile haben

Der Einzug der Elektromobilität dauert noch und kommt in kleinen Schritten. In der noch unbestimmten Übergangsphase zur Elektromobilität müssen die konventionellen Antriebe sowie deren Hybridvarianten weiterentwickelt und optimiert werden. Dabei wird das Getriebe weiterhin eine zentrale Rolle übernehmen. – Das war eine Botschaft des 12. Internationalen CTI Symposiums Fahrzeuggetriebe, HEV- und EV-Antriebe. Zudem haben die Entwicklungen rund um das CVT-Getriebe eine hohe Aufmerksamkeit hervorgerufen, aber auch das Thema der funktionalen Sicherheit und die Diskussion über die Obergrenze der Gangzahl wurden vom 3. bis 4. Dezember 2013 in Berlin mit über 1100 Teilnehmern diskutiert.

Prof. Dr. Ferit Küçükay begrüßte die Teilnehmer des 12. Internationalen CTI Symposiums Fahrzeuggetriebe, HEV- und EV-Antriebe in einer „Atmosphäre der positiven Trends in der Automobilwirtschaft“ und sparte nicht mit Superlativen: Die Automobilindustrie produziere und verkaufe global gesehen mehr Fahrzeuge als je zuvor. Selbst der Absatz auf dem seit vielen Jahren sinkenden europäischen Markt erhole sich wieder. Zudem werde in die Forschung und Entwicklung der Automobilindustrie mehr investiert als früher. Die Automobilfirmen bereiten sich auf die verschärften Umweltanforderungen vor und haben auf der IAA noch nie so viele Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb vorgestellt wie 2013. Laut Küçükay bestünden aber noch viele Unsicherheiten, wann der Elektromobilität der Durchbruch gelinge.

 

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